Der G-Virus (Gene-Virus) ist ein hochentwicklter Virus von William Birkin. Er ist noch weit grausamer als der T-Virus und kommt in Resident Evil 2 erstmalig vor.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Es lässt den Infizierten, anders als der T-Virus, einen bestimmten Anteil ihre Intelligenz, wodurch die am G-Virus Infizierte zu weitaus effektiveren Jägern werden.
  • Der Infizierte kann laufen und mit der Zeit auch immer stärker werden. Und mitunter auch Mutationen entwickeln.
  • William Birkin entwickelte das G-Virus in einem geheimen Forschungslabor nahe einer Kanalisation, um vor Umbrella-Spionen sicher zu sein. Er wollte nicht sein Lebenswerk in den Händen der Umbrella Corporation sehen. Aber die Spione konnten in das Labor eindringen und Proben stehlen. Sie Schießstein auf Dr. Birkin, welcher sich mit einer Pistole schützen wollte. Bevor Birkin an den Schusswunden starb injizierte er sich die letzte G-Probe die er bei sich trug. In kürzester Zeit enwickelte er sich zu G1, die erste Mutationsstufe und tötete alle Spione bis auf Hunk, der sich retten konnte . Dieser brachte die Proben zur Umbrella-Corporation. Leon, ein Polizist des Raccoon City Police Departments und Claire Redfield konnten sich vor dem Ungetüm retten. Um auch diese beiden Zeugen auszuschalten, schickte Umbrella über Helikopter ein weiteres T-Virus-Produkt, den Tyrant-103. Aber die beiden konnten sowohl diese neue Mutation als auch William Birkin töten. G-Virus infizierte implantieren lebenden Menschen Embryos, um für eine Verbreitung des Virus zu sorgen. Hierbei werden allerdings nur Verwandte des Infizierten mit einem Embryo versehen. Nichtverwandte werden einfach getötet oder zum Sterben zurückgelassen. In Resident Evil 2 setzt William Birkin seiner Tochter Sherry ein Embryo ein, aber Claire Redfield kann Sherry retten.

Eine mögliche G-Virus Mutation

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